Das Sommerfest 2012
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- Kategorie: sonstiges
- Veröffentlicht am Freitag, 02. September 2011 19:28
- Geschrieben von Super User
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An alle Mitglieder
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Vorschlag #1: Termin: Wie wärs an zweite Juli Woche??

Haus Typ 81 zum Verkauf
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- Kategorie: sonstiges
- Veröffentlicht am Samstag, 23. April 2011 19:13
- Geschrieben von Dr. S. Theisinger
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Das haus ist verkauft. Bitte löschen.
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Das Reihenhaus
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- Kategorie: sonstiges
- Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Oktober 2010 06:00
- Geschrieben von Klaus
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Das Reihenhaus bezeichnet im Bauwesen eines von mindestens drei oder mehr aneinander gebauten Wohngebäuden. Stoßen nur zwei Gebäude mit ihren Seitenwänden aneinander, spricht man von einem Doppelhaus. Wenn das letzte Gebäude der Häuserreihe kein Eckgebäude ist und dreiseitig frei steht nennt man das Reihenendhaus.
Reihenmittelhäuser müssen jeweils bis an die beiden seitlichen Grundstücksgrenzen gebaut werden. Diese beiden seitlichen Abschlusswände dürfen keine Fenster haben und müssen feuerbeständig hergestellt sein. Deshalb heißen sie Brandwände. Reihenendhäuser dürfen nur an der Seite bis an die seitliche Grundstücksgrenze gebaut werden, an der die weiteren Reihenhäuser folgen. Auf der freistehenden Hausseite müssen die jeweiligen Bestimmungen zur Nachbarbebauung und somit in der Regel ein Mindestabstand zur Grundstücksgrenze eingehalten werden. Ferner hat ein Reihenendhaus nur eine Brandwand. Häuser die nicht am Ende der Reihe gebaut sind, müssen an den Seitenwänden nicht wärmeisoliert werden und es konnte früher oftmals eine Seitenwand pro Haus eingespart werden.
Der Begriff sagt nichts über die Größe des Gebäudes und die Anzahl der darin befindlichen Wohnungen und deren Eigentumsverhältnisse aus. Ein Reihenhaus kann sowohl aus einer einzigen Eigentumswohnung als auch aus einem von mehreren nebeneinander errichteten, mehrgeschossigen Mietwohnungsbauten in innerstädtischer Blockbauweise bestehen.
Oftmals handelt es sich bei kleineren Reihenhäusern um eine Abfolge von annähernd baugleichen Typenhäusern die an einer Straßen- oder Blockkante errichtet wurden oder treppenartig versetzt angeordnet wurden. Diese Bautypen, die nur eine oder zwei übereinander liegende Wohnungen aufweisen besitzen meist einen eigenen Garten hinter dem Haus.
Private Reihenhäuser in Reihenhaussiedlungen erfreuten sich besonders in den 1950er und 1960er Jahren großer Beliebtheit, weil auf einem relativ kleinen Grundstück ein eigenes Heim errichtet werden konnte. Dieses wies neben den geringeren Herstellungskosten aufgrund einer bzw. beider seitlichen Brandwände auch eine bessere Heizenergiebilanz auf, als ein vergleichbar errichtetes freistehendes Einfamilienhaus.
Die in den Industriegebieten Englands mehrheitlich zwischen 1850 und 1900 mit Elementen der viktorianischen Architektur errichteten Reihenhäuser aus Backsteinziegel werden Terraced houses[1] genannt. Eine Häuserzeile kann mehr als 50 Häuser aufweisen, jeweils zwei benachbarte Häuser teilen sich immer einen Schornstein und sind deshalb spiegelbildlich angeordnet. Der Grund für die Ausführung der Fassaden einheitlich in Backstein, liegt in der ehemals starken Luftverschmutzung in den Industriegebieten durch Kohlenruß, der gekalkte Fassaden rasch schwarz färbte; eine verschmutzte Backsteinfassade wird durch Abschleifen gesäubert. Reihenhäuser, die nach dem 2. Weltkrieg entstanden sind, werden in England Town houses genannt.
Eine neue Variante von Reihenhäusern sind Townhouses. Sie greifen auf das Modell des vorindustriellen mehrgeschossigen Bürgerhauses auf kleiner schmalem Grundfläche zurück. Mit der Kritik an der flächenverbrauchenden aufgelockerten Stadt, insbesondere von Einfamilienhausgebieten, wird die verdichtete Stadt wieder ein Leitbild. Als Townhouses bezeichnet werden Typen von Reihenhäusern, mit denen sich eine hohe Baudichte erzielen lässt, sie bieten derzeit ein Experimentierfeld auf der Suche nach dem Einfamilienhaus im Kontext der hochverdichteten Stadt.
Site links: http://www.viger.eu; http://www.viger.de;http://www.viger.at; http://www.viger.info; http://www.vogesenstrasse.com; http://www.karipidis.net; http://www.orffeo.de; http://www.klingerraumgestaltung.de; http://seger.viger.eu;
Video der Bau
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 13. Mai 2010 10:06
- Geschrieben von Frank Roland Seger (MCT)
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hier entsteht das Project "Vogesenstrasse WEG - Der Film" letztes Update 10. Mai 2011, 10:10, falls noch weiteres Bild oder Videomaterial eingfügt werden soll, schickt diese bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
(umso schlechter das Wetter jetzt ist desto mehr passiert hier am Film)
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ViGERbanner
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 15. April 2010 13:31
- Geschrieben von Super User
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ViGER Blog
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- Kategorie: sonstiges
- Veröffentlicht am Mittwoch, 14. April 2010 14:48
- Geschrieben von Frank Roland Seger (MCT)
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Umfrage
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- Kategorie: sonstiges
- Veröffentlicht am Dienstag, 30. März 2010 16:11
- Geschrieben von Klaus
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Die dritte Umfrage: Soll die DRH einen eigenen Account erhalten, um sich zu Vorwürfen zu äußern ist mit einem 63,3% „ja“ durchgegangen. Damit erhält die DRH die begrenzten Zugangsdaten um Kommentare zu schreiben. Ich werde diese Daten nach Ostern der DRH zusenden.
Viele Grüße Euer Klaus Bachmann
Komentar des Admins:Die DRH kann sich im neu gegründeten Forum registrieren und ihren Senf da ablassen - das ist meines Erachtens jetzt völlig ausrechend!
Datenträger mit Bankgeheimnissen
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- Kategorie: sonstiges
- Veröffentlicht am Donnerstag, 04. Februar 2010 00:00
- Geschrieben von Frank Roland Seger (MCT)
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Der Kommentar übernommen von unserer ViGER Präsenz:
Nach dem Erscheinen diverser delikater Datenträger mit Bankgeheimnissen wird in Deutschland jetzt die wirklich interessante Debatte geführt. In diesem Szenario tanzt der Elephant auf einem Scheisshaufen Walzer, sodann die bayrische Justizministerin Beate Merk (CSU) befindet, dass man Daten nicht klauen kann. Eine beeindruckende Aussage, Auch, weil sie ein völlig neues Licht auf die Rapidshare, emule und Co wirft. Dann kann ich ja endlich wider Kinofilme kopieren - da Raubkopierer gibts ja jetzt auch nicht mehr!
Vielleicht hätte sie mal mit ihren Ermittlern gesprochen, die in Bayern mit Vorliebe Festplatten ausbauen. Ein anderes starkes Stück kommt aus der Schweiz, hier wird spekuliert, dass nach den bösen Hackern über den Datendieb als Ausbildungs respektive Lehrberuf andenken sollte.
Klassisch ist freilich der klevere Konter mit der Drohung, das die Schweizer Konten deutscher Politiker veröffentlichen. Wer wirklich Stil hat, wählt die Wikileaks Präsenz in Island, der wir im Übriegen dringends Unterstützung angedeien lassen sollten, zur Veröffentlichung. Dort sind die Banken längst entlarvt.
“ Wikileaks has probably produced more scoops in its short life than the Washington Post has in the past 30 years ”
— The National, November 19. 2009



